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Gabelsbergerstraße Frances 4. Klasse Meine Straße ist nicht besonders groß, sie ist auch sehr klein und schmal. In der Straße wohnen zum Glück nicht so viele Penner und Punker. In der Straße gibt es auch einen Buchladen, wo viele alte Bücher drin sind. Etwas Besonderes gibt es nicht in der Straße, dort sind nur ein Imbiss, zwei Ramschläden und ein Restaurant. Natürlich gibt es auch zwei Bäcker, ein Solarium mit Sauna und zwei Kartentelephone. Aber was schlimm ist in der Straße, dort stinkt es wegen den Hundehäufchen. Ich würde meine Straße nicht Gabelsberger Straße nennen, sondern „Häufchenstraße“. Ich wohne ja in der Gabelsberger Straße und ich heiße Frances. Unser Haus ist von aussen schmutzig, aber von innen sauber. Gabriel-Max-Straße Hamdiye 3. Klasse Sie ist groß und schön. In meiner Straße ist keine Ampel, darum muss man jeden Tag aufpassen. Bei unserem Dach hat es schon mal gebrannt. Das vierte Mal hat es bei uns gebrannt. Das waren nur Idioten und Pankos. Bei uns gibt es immer noch keine Ampel. Unsere Straße ist groß und nicht krumm. Ich möchte woanders wohnen, weil im Hof viele Ratten sind. Gabriel-Max-Straße Melanie 5. Klasse Unsere Straße ist sehr lang und schmal. Sie ist hell und hat einige Bäume zu stehen. Sie ist auch gerade und viele Autos fahren täglich sehr schnell durch, da sie gerade ist und zum Schnellfahren verleitet. Auch in der Nacht gibt es hier viel Auto- und LKW-Verkehr. Unsere Straße ist sehr laut. Sie hat zwei Spuren. Nachts sind in ihr die Laternen an. Deshalb ist sie da auch sehr hell. Jetzt wohnen wir schon sieben Jahre in diesem Haus. Unser Haus ist so einigermaßen groß. Es hat vier Stockwerke und wir wohnen im dritten Stock. Unser Haus ist ein Altbau, doch es wurde einmal renoviert, und wie jedes Haus wurde es verputzt. Der Fußweg in unserer Straße ist schmutzig, hat große Steine und ist aber auch ziemlich schmal. Er ist lang und hat viele Bäume und Laternen zu stehen. Der Fußweg ist gepflastert und es laufen hier viele Menschen lang, deshalb ist die Straße auch sehr belebt. Und es gibt auch sehr viele Einfahrten hier. In unserer Straße sind zwei kleine Geschäfte, ein Obstladen und ein Bistro. Manchmal gehe ich in den Obstladen einkaufen, aber in dem Bistro nicht. Hier in unserer Straße ist auch ein Spielplatz. Er ist ziemlich nah. Der Blick aus meinem Fenster ist nicht gerade besonders, denn ich sehe den Obstladen, das Bistro, Bäume, Häuser und Leute. Wir wohnen auch nicht gerne in dieser Straße; aber zum Glück ziehen wir bald um. Also ich würde unserer Straße den Namen Kaotenstraße geben. Gabriel-Max-Straße Valentina 5. Klasse An der Straße gibt es einen schönen Platz, den Boxhagener Platz. Dort findet jeden Sonntag ein großer Flohmarkt statt. In der Gabriel-Max-Straße wohnen viele Studenten und andere junge Leute. Die Häuser sind alt. Einige Häuser sind renoviert. Die Straße ist nicht klein aber auch nicht groß, sie verläuft gerade. Ich wohne gern dort. Manchmal gibt es zu viel Hundekacke auf der Straße. Ich sehe auch oft die Polizei in der Straße, denn es gibt oft Probleme mit den vielen Punks, die in der Gegend wohnen. Gabriel Max war ein Maler. Die Straße hat ihren Namen vor 100 Jahren erhalten. Heute würde ich einen anderen Namen geben, zum Beispiel „Valentina Okomo Micha“. Gärtnerstraße Alexandra 5. Klasse Meine Straße ist sehr lang. Ich wohne sehr gern dort. In meiner Straße gibt es viele Geschäfte, wie zum Beispiel Schlecker oder auch einen Blumenladen und Bioladen, so was finde ich gut. Bei mir gibt es auch Kneipen und Restaurants. Dass in meiner Straße viele Kneipen sind, finde ich nicht gut, weil es ist immer so laut. An meiner Straße grenzt der Boxhagener Platz an. Donnerstag und Samstag ist Markttag, dann ist viel Trubel bei mir. In der Gärtnerstraße laufen auch viele Hunde und lassen ihren Kot auf dem Weg ab. Aber am Schlimmsten ist es, wenn der Kot genau vor der Haustür liegt, das finde ich gar nicht gut. Aber was ich gut finde ist, dass am Boxhagener Platz viele Bäume stehen. Im letzten Jahr wurden in meiner Straße am Straßenrand Bäume gepflanzt, das finde ich sehr gut. Leider ist letztes Jahr ein Unfall in meiner Straße passiert. In der Gärtnerstraße stehen viele neue und alte Häuser. In meiner Straße wohnen viele alte Leute. Sonntag ist Trödelmarkt, manchmal gehe ich auch hin und verkaufe was. Glatzer Straße Elias 5. Klasse Eigentlich wollte ich ja über Gott und die Welt reden. Aber wieder mal ging es nach Regeln. Regeln, Regeln, Regeln - ich hör schon gar nicht mehr zu wenn mir Regeln erzählt werden. Naja, so ist die Welt. Also fange ich dann mal an mit dem Erzählen: Ich wohne in einer kleinen Straße, die kaum einer kennt. Alle Bäume sind grün und viele haben Vogelnester. Sie ist nicht so ganz ruhig wie sie aussieht, sie hat Kopfsteinpflaster. In meiner Straße gibt es keine Neubauten, es gibt nur vier frisch verputzte Häuser und drei Altbauten. Ich wohne in einem frisch verputzten Haus. In meiner Straße ist kaum was beschmiert (weil sie kaum einer kennt). Es gibt nur einen Lebensmittelladen, der verkauft nicht viel. Ich gehe ungern hin, weil manchmal Betrunkene dastehen und einen vollreden. Wir haben nur einen Buddelkasten, aber das reicht. Mein Haus erkenne ich an dem Teppich der auf den Stufen liegt, und am Licht. Ich wohne gern in diesem Haus. Das Haus ist hell und der Hof ist schön. Wenn ich aus meinem Fenster gucke, sehe ich einen Container, der nie abgeholt wird, eine Gedenktafel und einen abgefallenen Balkon. Ich lebe gern in dieser Straße. Wenn ich ihr einen Namen geben dürfte, würde ich sie „Ministraße“ nennen. Graudenzer Straße Marcel 3. Klasse Meine Straße ist relativ sehr kurz. Ich wohne genau neben dem Pinguinspielplatz. Unsere Straße führt in die Lasdehner Straße und in die Gubener Straße hinein. Unsere Häuser stehen unter Denkmalschutz. Vor unserem Haus stehen jetzt Müllcontainer und die stinken fürchterlich. Vor unserem Balkon steht eine Klopfstange und genau neben der Klopfstange steht mein Lieblingskletterbaum, auf den klettere ich jeden Tag rauf. Hinter meinem Lieblingsbaum ist eine große Wiese und mitten auf der Wiese ist eine Hecke, und an der Hecke wachsen wunderschöne Rosen. Graudenzer Straße Martin 4. Klasse Die Graudenzer Straße sollte Leisestraße heißen, weil sie kaum befahren wird. Sie ist auch nur 150 Meter lang. Wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich viele Linden und Pappeln. Manchmal treffe ich mich mit meinen Freunden um Fußball zu spielen. Hier stehen nur Wohnhäuser. Jetzt wohnen wir schon neun Jahre hier. Vor drei Jahren wurden die Häuser rekonstruiert. Erst jetzt bekommen wir neue Fenster. Links und rechts stehen die Autos. Abends ist es schwer eine Parklücke zu finden. Unter der Straße liegen die Heizungsrohre. Die Straße ist mit Kopfsteinen gepflastert. Wenn ich aus der Haustür nach links gehe, laufe ich direkt auf die Hildegard-Jadamowitz-Straße. Da wohnen mein Freund Philipp und mein Cousin Sebastian. Dort fährt der 142er Bus. Mit dem fahren wir drei zum Fußballtraining nach Stralau. Bei meinem Freund Philipp ist der Jugendclub „Alte Feuerwache“. Graudenzer Straße Ole 5. Klasse Die Straße ist ziemlich gerade. Dort habe ich auch viele Freunde. Die Straße ist nicht sehr groß. Ich wohne gerne in der Straße. Die Straßen sind meist vollgeparkt, aber das macht nichts. Ich spiele oft mit meinen Freunden auf dem kleinen Spielhaus. Ich gehe auch manchmal zu meinen Freunden, ein bisschen Nintendo spielen. In der Graudenzer Straße wurden auch Schilder hingestellt, dass man Hunde vom Rasen fernhalten soll - aber das beachten die Leute nicht. Und das ist auch schade um den Rasen. Ich finde die Graudenzer Straße toll, ich würde mir manchmal wünschen, für immer dort zu wohnen. Grünberger Straße Phuong Anh 3. Klasse Diese Straße befindet sich ungefähr in der Mitte von Friedrichshain. Das ist eine sehr schöne und lange Straße, in der es sehr viele Geschäfte gibt. Früher war die Grünberger Straße auch eine Geschäftsstraße. Es gab hier so viele schöne, gemütliche Kneipen. Da unten, wo ich wohne, war eine sehr bekannte Gaststätte, die „Hühner Gustl“. Diese Gaststätte bestand über 50 Jahre und wurde im Jahre 1998 aus einem bestimmten Grund geschlossen. Ich finde und fühle mich sehr wohl, in dieser Straße zu wohnen. Die Leute hier sind sehr nett und freundlich. Meine Nachbarn leben schon lange hier in dieser Straße. Sie erzählten mir immer etwas Schönes über die Grünberger Straße. Ich gehe immer so gerne mit meiner Mami hier einkaufen. Es gibt hier fast alles was man braucht, zum Beispiel Bäckerei, Gemüseladen, Blumengeschäft, Schneiderei, Büro-Technik-Laden, Drogerieladen... Ich wünsche mir, so lange Zeit in dieser Straße zu wohnen. Und ich finde, es wäre sehr schön, wenn alle Häuser in dieser Straße schön renoviert werden, damit die ganze Straße schöner und noch gemütlicher wird. Grünberger Straße Kevin 4. Klasse In der Grünberger Straße ist es sehr laut, weil immer Feuerwehrautos entlang fahren. Es wäre schön, wenn hier ein Spielplatz gebaut wird. Hier ist eine Bibliothek, sie ist sehr schön. Wenn man Computerspiele ausprobieren will, dann kann man an den Computer gehen. In meiner Straße sind viele Hundehäufchen. Vor unserem Haus ist eine Wiese. Wenn ich mal Husten habe, ist gleich eine Apotheke da. Die Straße gefällt mir, weil sie viele Häuser hat. Grünberger Straße Jonas 5. Klasse Die Grünberger Straße ist eine viel befahrene Straße, besonders im Berufsverkehr. Sie ist eine relativ alte Straße. Es gibt sie schon seit über 100 Jahren. Sie liegt in einem Viertel, in dem viele Straßen nach Städten im ehemaligen Ostpreußen benannt sind. Die Grünberger Straße begann ursprünglich an der Warschauer Straße und ging bis zum Wismarplatz. Nach dem Krieg wurde die ehemalige Rothuntener Straße, zwischen heutiger Wedekindstraße und Warschauer Straße, der Grünberger Straße zugeschlagen. Heute ist sie etwa 1,5 Kilometer lang. An der Grünberger Straße liegt der Boxhagener Platz. Er ist eine kleine Oase zwischen den grauen Häusern. Es gibt dort einen Spielplatz, eine große Wiese und ein Planschbecken mit zwei Bronze-Plastiken, die Pinguine und Enten darstellen. Sie stehen schon seit über dreißig Jahren dort. Hier gehe ich auch manchmal mit einem meiner besten Freunde hin, der ebenfalls in der Grünberger Straße wohnt. Das Haus, in dem ich wohne, ist ein typisches Berliner Mietshaus. Es wurde 1904 gebaut und 1996 modernisiert. Das Haus hatte ursprünglich ein Vorderhaus, einen Seitenflügel und ein Hinterhaus. Der Seitenflügel wurde im Krieg von einer Bombe zerstört. Dadurch haben wir einen schönen, hellen Hof und Aussicht auf einen kleinen Park. Gegenüber von unserem Haus war früher ein Bäcker, bei dem mein Vater schon eingekauft hat, als ich noch nicht einmal geboren war. Der Bäcker machte so gutes Brot und Schrippen, dass viele Leute meinten, das wäre der beste Bäcker in dieser Gegend. Eines Tages erhöhte der neue Hausbesitzer die Miete so, dass der Bäcker von seinem Geschäft nicht mehr leben konnte. Jetzt müssen wir unsere Schrippen bei Kaiser´s holen, wo sie aber nicht gut schmecken. Auf diese Weise sind schon einige Geschäfte aus unserer Straße verschwunden. Aber in letzter Zeit haben auch neue Geschäfte geöffnet. Zum Beispiel hat im Nebenhaus ein kleiner Lebensmittelladen geöffnet. Der Laden wird von einem vietnamesischen Ehepaar geführt, die immer lange geöffnet haben, sodass man noch spät einkaufen kann. Ich wohne gerne in der Grünberger Straße, weil immer mehr Häuser renoviert werden und man schon sehen kann, dass sie einmal wieder eine sehr schöne Straße wird. Außerdem ist sie sehr verkehrsgünstig gelegen, und man kann in kurzer Zeit viele Verkehrsmittel erreichen, um an alle Orte der Stadt zu gelangen. Grünberger Straße Rick 5. Klasse Die Straße ist lang und befahren. Durch den starken Autoverkehr ist sie sehr laut. Wenn der Bus an meinem Haus vorbeifährt, wackeln meine Möbel im Kinderzimmer. In unserer Straße wurden junge Bäume gepflanzt. Durch den Hundekot, und den Müll der oft auf dem Bürgersteig landet, ist unsere Straße sehr schmutzig. Ich wohne in einem großen, alten Haus. Der Hinterhof ist groß und sehr grün, mit vielen Bäumen. Er ist sehr schön, ich kann dort gut spielen. Es gibt leider keinen großen Spielplatz. Es gibt keinen Parkplatz, deshalb parken die Autos immer auf der Straße. Hier gibt es ein ausländisches Restaurant und zwei Dönerfressbuden, das ist sehr schön. Mir gefällt der Name der Straße, aber sie könnte schon ein bisschen schöner sein. Grünberger Straße Martin 6. Klasse Von mir zu Hause ist es nicht weit zur Schule. Es ist nicht gerade eine ruhige Straße, da sehr viele Autos durchfahren und es viele Läden gibt. Ich finde die Grünberger Straße auch nicht so schön, weil eine Menge Müll rumliegt. An der Straße ist auch der Boxhagener Platz, da gibt es tolle Sachen. Zum Beispiel einen Spielplatz, Springbrunnen und eine große Wiese. Manchmal ist dort auch ein Markt. Sonst gibt es in der Grünberger Straße keine Spielplätze. Der Getränke-Markt in unserer Straße ist auch sehr beliebt bei den Schülern. Aber weniger wegen den Getränken, sondern wegen dem Naschen. Die meisten Häuser sind noch alt, nur wenige wurden schon restauriert. Unseres soll auch bald restauriert werden. An der Kreuzung Warschauer Straße / Grünberger Straße ist ein Senioren-Club. Dort treffen sie sich die ganze Woche über und werden den ganzen Tag gepflegt. Unser Hinterhof ist sehr dreckig, weil viel Müll und Hundehaufen rumliegen. Penner pinkeln auch in unseren Hausflur. Deswegen stinkt es auch immer so eklig in unserem Hausflur. Bei uns in der Straße laufen auch einige Penner herum. Auf unserem Hof kann man auch nicht viel spielen, denn es gibt keinen Buddelkasten und kein Klettergerüst. Gryphiusstraße Laura 3. Klasse Hinten auf meinem Hof ist eine Schaukelente, ein Buddelkasten und Mülltonnen, aber das Beste daran ist, dass um die Mülltonnen ein Gitter ist, da kann man toll drauf rumklettern. Wenn man zur großen Haupttür rausgeht, ist in der Nähe von meiner Schule, ein paar Straßen weiter, ein großer Einkaufsladen. Bis zu meiner Schule ist es nicht weit, ich gehe gerade mal über zwei Straßen. Doch einmal ist in meiner Straße ein Unfall passiert... es sind zwei Autos zusammengekracht, aber das ist zum Glück schon eine Weile her. In der Nähe von meinem Haus ist auch ein Spielplatz, dort kann man auch im Sommer baden gehen. Am Sonntag ist dort auch immer Markt, aber kein richtiger, wo Leute Äpfel und Bananen verkaufen, sondern Flohmarkt. Silvester, wenn wir auf dem Balkon stehen und uns die Feuerwerke ansehen, haben wir vom zweiten Stock aus doch einen sehr guten Ausblick. Aber dann kam der Tag, an dem unser Haus saniert werden sollte. Zuerst sollten wir umziehen, doch dann haben wir uns durchgesetzt und sind in dem Haus geblieben. Das war auch besser für mein Meerschweinchen, denn das habe ich schon seit der ersten Klasse, genauer gesagt, ich bekam es zur Einschulung. Wir hatten es in einem Zootierladen, der auch bei uns in der Nähe ist, gekauft. Gryphiusstraße Maximilian 5. Klasse Meine Straße ist relativ groß, aber verläuft krumm und schief. Wenn man sie mit einem Pokal ehren möchte, müsste der aussehen wie ein Scheißhaufen, denn in unserer Straße gibt es davon Tausende. In meinem Haus wohnen viele alte Leute. Die unter uns wohnen, sind nicht mehr ganz dicht im Kopf. Sie sind ja auch Alkoholiker. In unserer Straße gibt es viele Kneipen. Am häufigsten komme ich am Propeller, der für Irre erbauten Kneipe, vorbei. Manchmal will ich nicht in meiner Straße wohnen, aber manchmal kann ich es ertragen. Grundsätzlich ist es eine schöne Straße. Gryphiusstraße Sophia 5. Klasse Der Name kommt von Andreas Gryphius, eigentlich Andreas Greif. In der Gryphiusstraße gibt es einen Kindergarten und einen Hof mit dem Namen „Kita am Helenenhof“. Einen Jugendclub gibt es dort auch, der „Skandal“. Meine Straße ist nicht gerade groß, aber schön. In der Gryphiusstraße gibt es einen Bäcker. Die eine Hälfte von der Gryphiusstraße gehört mit zum Helenenhof; in dieser Hälfte wohne ich. Meine Freundin Jessy wohnt neben meinem Haus. Meine Straße ist gerade wie eine Schnur. Gryphius lebte von 1616 bis 1664. Er wurde zum bedeutendsten deutschen Dichter und Dramatiker des Barock. Gryphiusstraße Martin 6. Klasse Die Straße, in der wohne, wurde benannt nach Andreas (Greif) Gryphius (1616 – 1664), er war ein Dichter und Dramatiker. Die Gryphiusstraße ist eine nicht sehr große und breite Straße, aber sie verläuft gerade. Die Straße bildet eine Kreuzung mit der Wühlischstraße und der Boxhagener Straße. In dem Straßenteil, wo ich wohne, gibt es eine Kindergartenkrippe, den Club „Skandal“. Die Gryphius grenzt auch an den Helenenhof und hat nach der Ecke eine Videothek. Nach der Kreuzung mit der Wühlischstraße kommen zwei Kneipen, ein Bäcker und eine Drogerie. Das Schöne sind meine Freunde Nadine und Michaela, denn wenn ich Hilfe brauche, kann ich zu ihnen gehen. Ich gehe auch gerne in den Helenenhof, weil da alles neu gemacht worden ist, alles wurde angepflanzt. Wer in der Gryphiusstraße wohnt, hat eine Menge Glück gehabt, denn es ist wie eine Auszeichnung dort zu wohnen, weil früher durften da nur Beamte wohnen. In der Gryphiusstraße wohne ich sehr gerne, weil die Häuser renoviert sind. Die Straße an sich ist mir so vertraut, weil ich früher in der Holteistraße gewohnt habe, die sich in der Nähe befindet. Gryphiusstraße Nadine 6. Klasse Die Gryphiusstraße ist sehr lang und geht von der Simplonstraße bis zur Krossener Straße. Sie verläuft gerade. Es gibt eigentlich nichts Besonderes an meiner Straße. Trotzdem möchte ich dort weiterhin wohnen. Martin und Michaela aus meiner Klasse wohnen auch in der Gryphiusstraße. Martin wohnt sogar in meinem Haus. Die Wühlischstraße geht durch meine Straße. In der Nähe ist der Helenenhof, wo auch mehrere aus der Schule wohnen. Er ist sehr schön angelegt. Es gibt dort viele Pflanzen. Sogar ein kleiner Spielplatz ist dort. Deshalb wohne ich auch sehr gerne dort. Und weil so viele aus meiner Straße dort wohnen, macht es noch mehr Spaß. In der Grypiusstraße gibt es nicht viele Läden, aber es reicht - da in der Nähe zwei Kaufhallen sind. Bei mir in der Straße gibt es eine Videothek, eine Bäckerei, eine Drogerie, eine Kneipe gegenüber von Rossmann und eine Apotheke. Für die Jugendlichen gibt es einen Jugendclub, der heißt Skandal. Wenn wir Briefe abschicken müssen, haben wir einen schönen gelben Briefkasten. Der Name Gryphiusstraße kommt von Andreas Gryphius, eigentlich Andreas Greif. Geboren ist er in Glogau am 2.10. 1616. Gestorben ist er am 16.7. 1664. Er war ein deutscher Dichter. Einer der bedeutendsten Lyriker und Dramatiker (Trauer- und Lustspiele) des deutschen Barock. Hauptwerke: Sonette, Epigramme, Oden (1643), Teutsche Rheimgedichte (1650; darin u.a. das Trauerspiel „Leo Arminuis“), Teutscher Gedichte erster Teil (1657; darin u.a. die Trauerspiele „Catharina von Georgien“ und „Cardenio und Celine“). Am liebsten würde ich meine Straße „Die am Helenenhofstraße“ oder „Die Kinder aus der Umgebungstraße“ nennen. Gubener Straße Charline 3. Klasse Die Straße, in der ich wohne, ist etwa einen Kilometer lang. Mein Schulweg ist sehr kurz. Ich brauche von meiner Straße bis zur Schule nur zwei Minuten. Früher, als ich noch kleiner war, gab es in meiner Straße mal ein kleines Geschäft. Dort habe ich mir einmal ganz allein ein Eis gekauft. Darüber war ich sehr stolz. Doof finde ich, dass vor unserer Haustür ein Stellplatz für die Mülltonnen gebaut wurde. Früher gab es in meiner Straße noch keine Bäume, aber vor einigen Jahren wurden entlang der ganzen Straße viele kleine Bäume gepflanzt. Sogar ein winziger Park ist hinter unserer Straße. Den gibt es aber schon länger. Von meinem Kinderzimmer aus kann ich das Zimmer von Luke sehen, wir können uns immer zuwinken. Außer Luke wohnen auch noch Anne und Andrea in meiner Straße. Früher wohnte auch noch Tina in meiner Straße. Sie ist aber vor einem Jahr weggezogen. Darüber war ich sehr traurig, weil sie eine gute Freundin war. Gubener Straße Denise 3. Klasse In meiner Straße gibt es den Comeniusplatz. Es gibt in meiner Straße Lindenbäume, die vor einem Jahr gepflanzt wurden. Um die Lindenbäume gibt es aus Holzstämmen ein Gitter. An der Kreuzung ist es sehr gefährlich. Auf meinem Schulweg muss ich die Torellstraße überqueren, sie kreuzt sich mit der Gubener Straße. Die Torellstraße ist sehr gefährlich, denn es kommen viele Autos. Es ist doof, dass die Autos an der Kreuzung parken und dass so viel gebaut wird. Es ist blöd, dass die Großen auf dem Spielplatz auf die Zäune klettern oder sich auf anderen Geräten breit machen. Deswegen gehe ich lieber zu zweit auf den Spielplatz. Es ist gut, dass viele Kinder in meiner Straße wohnen. Gleich neben dem Haus ist ein Tierladen, der heißt „Paules Lecker Laden“. Da gibt es alles für Tiere. Es gibt in meiner Straße eine Kaufhalle, die heißt Kaisers. Obendrauf steht eine Kanne mit einem Gesicht und an der Wand ist eine Schildkröte und ein Frosch. Es ist doof, dass da immer betrunkene Männer und Frauen stehen und um eine Mark betteln. Etwas weiter gibt es einen Laden, der heißt „Madano“. In dem gibt es gebrauchte Sachen zu kaufen. Meine Straße ist manchmal gut und manchmal doof. Gubener Straße Luke 3. Klasse Meine Straße ist relativ lang. In meiner Straße gibt es einen türkischen Döner-Laden. Gegenüber dem Laden gibt es einen deutschen Biergarten. In unserer Gegend wurden im Jahr 1947 die Häuser gebaut. Sie sind sonderbar, weil sie keine Kohlenofen-Heizung hatten. Gubener Straße Charly 4. Klasse In meiner Straße gibt es sehr viele Bäume. Sie fängt an der Warschauer Straße an und hört an der Hildegard-Jadamowitz-Straße auf. Sie ist ungefähr 850 Meter lang. An der Straße befindet sich ein schöner, großer Spielplatz, er heißt Comeniusplatz. Gegenüber dem Spielplatz befinden sich die Comeniushöfe, die nach dem Theologen und Pädagogen Johann Amos Comenius benannt wurden. In den Comeniushöfen befinden sich mehrere Betriebe und Büroräume, wie zum Beispiel „Eulenspiegel“. Weiterhin befinden sich ein Hotel, ein Autohaus und einige kleine Geschäfte in der Straße. An einer Stelle ist ein Torbogen, wo keine Pkws durchfahren können. In meiner Straße wohne ich gerne, weil ich hier meine ersten Freunde gefunden habe. Gubener Straße Gregor 4. Klasse Ich wohne in einem Altbau der modernisiert ist. Wir haben einen schönen Ausblick auf die Kita, in der ich den Hort besuche. Viele Pappeln stehen auf dem Hof und auf dem Kitaspielplatz. Was mir gut gefällt, ist, der Comenius-Platz mit seinen Bäumen, den Tischtennisplatten und dem Fußballplatz. Leider wird hier selten gereinigt und die Jugendlichen krixeln alles voll und werfen ihren Müll auf den Platz. Was mich am meisten stört, ist, der Hundekot auf den Fußwegen. Man muss immer nach unten schauen, um nicht reinzutreten. Auf der Wiese, gleich neben unserem Haus, lassen die Hundebesitzer immer ihre Hunde rauf, sodass wir dort nicht Fußball spielen können. Man müsste in jeder Straße eine Hundetoilette bauen, so wie in anderen Ländern. Schlimm ist es, dass fast alle Häuser mit Graffiti beschmiert sind. Unsere Straße ist sehr ruhig, da sie eine Sackgasse ist. Trotzdem komme ich von hier aus gut ins Zentrum, zur Warschauer Straße, zur Karl-Marx-Allee und zur Grünberger Straße. Ich kann sehr günstig die öffentlichen Verkehrsmittel erreichen, zum Beispiel die U-Bahn und zwei Buslinien. Ich finde es toll, dass viele Freunde ganz in meiner Nähe wohnen, und wir zur Schule nicht lange laufen müssen. Es gibt hier leider wenig Geschäfte, sodass wir zum Einkaufen immer weit laufen müssen. Gubener Straße Jenny 5. Klasse Vor einem Jahr wurden in der Straße junge Bäume gepflanzt. Viele Geschäfte gibt es nicht, dafür aber einen sehr großen Spielplatz, auf dem ich mich mit meinen Freunden oft treffe. Ich wohne in einem Altneubau, welcher fünf Etagen hat und keinen Fahrstuhl. Leider wohne ich ganz oben. Wir haben viele Parkplätze, die ständig beparkt sind. Leider ist in unserer Straße einmal eine Wohnung ausgebrannt und zwei Menschen sind gestorben. Das ist aber schon sehr lange her. Ich habe es in der Hauschronik gelesen, welche unsere älteren Hausbewohner angelegt haben. Nur der Name meiner Straße gefällt mir nicht. Ich würde ihn umändern zu „Die beste Straße der Welt“, denn es macht Spaß in dieser Straße zu wohnen. Trotzdem würde ich manches verändern. Ich würde mir mehr Geschäfte wünschen, wie zum Beispiel einen Spielzeugladen, einen New Yorker, ein Café, einen Mc Paper und einen Mc Donald. Außerdem würde ich vielen Häusern einen pastellfarbenen Anstrich verpassen. Einige Häuser haben das schon, und es sieht toll aus. Es gibt auch interessante Leute in unserer Straße: Die behinderte Frau aus dem Nebenhaus, welche ihren kleinen Hund jeden Tag Gassi trägt und sich mit jedem unterhalten möchte. Oder auch das Rentnerehepaar aus unserem Haus; beide sind weit über 80 Jahre, sehr rüstig, interessiert an der Jugend, und sie machen noch Hausmusik. Fazit: Ich wohne in einer richtig coolen Straße! Gubener Straße Tim 5. Klasse In meiner Straße gibt es einen Kaisers, wo viele Penner wohnen. Wenn man dort einkaufen geht, sprechen sie dich immer an und fragen dich nach Geld. Aber das Gute an der Straße ist, dass ein Citroenhändler an der Ecke ist. Da kann ich mir die neuesten Citroen-Autos angucken. Außerdem finde ich den Spielplatz auch ganz gut. Zuerst ist er gut, weil ich dort eine Abkürzung zur Schule habe, und zweitens hat er einen Fußballplatz, wo man sehr gut Fußball spielen kann und drittens ist der Spielplatz sehr gut. Er hat eine Schaukel, ein Drehding und ein Gerüst mit einer Rutsche. Neben meiner Wohnung ist eine Kneipe, wo nachts die Betrunkenen Lieder singen. Gefallen tut mir nicht, dass in unserer Straße ganz besonders die Wände beschmiert werden. Die Straße ist sehr lang und gerade und hat viele Hundehaufen. Gubener Straße Vanesa 5. Klasse Ich komme aus Spanien und bin schon hier zwei Jahre. Wir sind zuerst in eine Straße gezogen, die Gabriel Max heißt. Und dort haben wir ein paar Wochen gewohnt mit meiner Tante. Und jetzt wohnen wir in der Gubener Straße. Meine Straße ist sehr lang, aber da liegt ganz viel Hundekot überall! Ich mag diese Straße, weil die rekonstruiert schöne Häuser, und mein Haus wird auch bald rekonstruiert. Ich wohne im ersten Stock rechts. Unsere Nachbarn sind alle sehr nett. Wir sind sieben Kinder, zwei Jungs und fünf Mädchen, und die sind alle sehr nett. Und auf dem Hof, wo ich meistens den Müll runter bringe, sind fünf Katzen – unglaublich, aber wahr! Eine schwarze Katze mag ich lieber als die anderen. Das ist sehr schön. Ich gucke immer die Katzen an. Ich habe zwei Geschwister, zwei und vier Jahre alt. Gubener Straße Karoline 6. Klasse Die Gubener Straße liegt hinter der Frankfurter Allee. Die Graudenzer Straße schneidet in die Gubener Straße ein. In der Straße haben viele Leute lauter kleine Bäume gepflanzt und deshalb haben wir jetzt alles schön Grün. Die Menschen die dort leben sind sehr nett und was noch praktischer ist, es gibt dort nie Penner. Ich wohne in einem sehr alten Haus und unsere Hausvermieterin hat das Häuschen jetzt ganz neu machen und verzieren lassen. Was unsere Straße immer lustig machte, das erzähle ich euch jetzt. Wir hatten immer eine Frau bei uns, die wohnte drei Häuser weiter. Meine Schwester und ich nannten die immer Rausschmeißoma. Immer, wenn sie sich etwas kaufte, schmiss sie es aus dem Fenster, und als ich morgens zur Schule ging, lag ein neuer Fernseher und eine Grünpflanze auf der Straße. Was besonders lustig aussah war, als sie sich eine Kuscheltierkatze kaufte und sich damit auf den Balkon setzte und sie streichelte. Eines Tages wurde sie von Psychopathen abgeholt und in die Klapse gebracht. Ob sie noch lebt, weiß ich nicht. Gürtelstraße Nicolas 6. Klasse Die Straße in der ich wohne heißt Gürtelstraße. Es gibt zwei davon in Berlin, eine in Weissensee und eine in Friedrichshain. Warum diese Straße so heißt, weiß ich selbst nicht. Doch ich weiß, dass einige Häuser in dieser Straße über 100 Jahre alt sind und wenn man in einem dieser Häuser wohnt, ist das gar nicht so leise. Jeden Tag hört man es nämlich dreimal hupen. Sauber ist die Straße auch nicht, fast überall liegt Müll; wie Bierflaschen, Bierdosen, alte Schachteln oder auch Zigarettenstummel und alte Batterien. Läden gibt es hier auch nicht viele, die meisten haben nur Verluste gemacht und sind deshalb nicht mehr da, und jetzt sind hier bis auf einen Supermarkt und einen Dönerladen eigentlich nur Kneipen. Hier ist auch eine Tischlerei, in der mein Bruder schon Praktikum für drei Wochen hatte. Doch ihm war das zu langweilig, er will kein Tischler werden. Einen sehr kleinen Park, der nur aus Wiese besteht und aus ein paar Bäumen, gibt es hier auch. Der liegt aber am Ende der Straße, das ist an der Frankfurter Allee. Dort ist eine Ampel. Am anderen Ende der Straße, das ist an der Boxhagener Straße, steht die zweite Ampel. Im gesamten restlichen Teil der Gürtelstraße gibt es keine Ampel mehr. Doch es stand schon dreimal in der Mitte eine Ampel, aber nur, wenn dort in der Nähe eine Baustelle war. Hier ist auch ein Sportplatz, auf dem man Dauerlauf machen oder Fußball spielen kann. In der Nähe der Gürtelstraße befinden sich viele Spielplätze. In dieser Gegend kann man auch ohne große Gefahr Rad fahren, denn dort sind nur kleine Straßen, in denen fast kein Verkehr ist. Im Ganzen finde ich die Gürtelstraße nicht überwiegend toll, aber man kann schon hier leben. Gürtelstraße Simone 6. Klasse Es ist eine große und viel befahrene Straße. Stören tut es mich aber nicht, denn ich wohne schon seit meiner Geburt dort und habe mich daran gewöhnt. Gleich in meiner Nähe ist auch meine Schule. So habe ich keinen langen Schulweg dorthin. Das finde ich gut! Auf der anderen Straßenseite ist auch ein Kindergarten. Früher bin ich in den Kindergarten gegangen. Mir hat es fast immer gut gefallen. Luisa war auch dort. Sie wohnt nur fünf Minuten von mir entfernt. Morgens, wenn ich auf dem Weg zur Schule bin, dann laufe ich immer an einem alten, großen Baum vorbei. Von meinem Zimmerfenster aus kann ich ihn auch sehen, er ist schön. Im Frühling und im Sommer trägt er herrliche grüne Blätter und im Herbst sind sie schön bunt. Manchmal gehe ich dann raus und sammele ein paar Blätter und bastle etwas Schönes daraus. Wenn es dann Winter ist, liegt immer etwas Schnee auf den Zweigen. In dieser Zeit schaue ich oft aus dem Fenster und sehe, wie der Schnee glitzert. Zum Einkaufen habe ich viele Einkaufsmöglichkeiten. Da wären das „Ring-Center“, das „MKC“ und „Extra“. Aber es gibt auch schlechte Dinge an meinem Kiez! Fast alle vier Meter liegt ein Hundehaufen. Die neu konstruierten Häuser werden wieder beschmiert und dann kommen noch unfreundliche und laute Mitmieter dazu. Doch im Großen und Ganzen gefällt es mir sehr, denn das ist die Straße in der ich wohne. |